Cathleenprecious

Keine Frage, Chaturbate.com gehört zu den heißesten Livesex-Communities im Netz. Und Cathleenprecious ist eines der schärfsten Models, die sich dort vor die Kamera wagen.
Dies kann Cahthleenprecious auch mit klaren Zahlen unterfüttern: Mehr als 300.000 Follower hat das geile Luder bei Chaturbate ? und ständig werden es mehr. Kurz vor Weihnachten 1989 kam das Schütze-Girl zur Welt und ist nach wie vor für alle Fans wie ein Weihnachtsgeschenk. Natürlich nicht nur im Winter. Auch du kannst dich live zuschalten und dem verdorbenen Mädchen dabei zuschauen, wie sie sich selbst immer weiter auf Touren bringt.

Cathleen hat schöne, kleine Titten mit festen Nippeln und eine blank rasierte, wunderbar flutschige Fotze. Nur zu gerne präsentiert sie all diese Vorzüge vor der Kamera, wobei sie gerne zu besonderen Mitteln greift. Liebend gerne trägt sie zum Beispiel eine Netzstrumpfhose, die im Schritt geöffnet ist. So kann sie sich jederzeit ihre verschiedenen Sextoys in die Muschi stoßen und dabei ihre Geilheit herausschreien. Natürlich darf diese Schlampe gerne auch mit High Heels ins Bett.
Hammer, dass du dieser rattigen Bitch auch als kostenloser User bei ihrer scharfen Show zuschauen kannst. Immer sind andere User im Raum, die Cathleen richtig auf Touren bringen und die Kontrolle über ihr interaktives Sexspielzeug übernehmen. Aber wie wäre es, wenn du selbst in dieses extrascharfe Spiel eingreifst? Schon mit ein paar Token bist du dabei ? und Cathleen hat sich für ihre Livesex-Show auch das eine oder andere Trinkgeld verdient. Wenn du großzügig bist, ist auch mal der eine oder andere Sonderwunsch für dich drin.
Als registrierter User kannst du Cathleen bei Chaturbate.com folgen und wirst immer informiert, wenn sie es sich vor der Cam so richtig besorgt. Außerdem bekommst du als Mitglied ihres Fanclubs (oder durch die Zahlung von Token) Zugriff auf Cathleens Bonusmaterial in Form von geilen Videos.

Warum ist Camerotik besser als Telefonsex?

Der erotische Austausch zwischen den Menschen war auf früher nicht nur auf die Körperlichkeit beschränkt. Schon vor vielen Jahrhunderten wurden erotische Kunstwerke geschaffen, um die gegenseitige Lust zu beflügeln.

Mit der Erfindung der Schrift haben sich die Möglichkeiten wieder etwas erweitert. Jetzt konnte man sich gegenseitig heiße Worte schreiben, die man sich sonst gegenseitig ins Ohr flüstern würde. Manch ein Autor wusste sich auch in der Erotik so gut auszudrücken, dass er es zu echter Berühmtheit brachte. Der französische Marquis de Sade ist ein klassisches Beispiel dafür, dass die Menschen auch früher alles andere als prüde waren.

Auf das Telefon schien man eigentlich nur zu warten, denn jetzt konnte mit dem Gehör ein Sinn angesprochen werden, der bisher auf der Strecke blieb. Endlich konnte man sich gegenseitig auf verbalem Wege scharf machen, sich durch Stöhnen und eindeutige akustische Signale immer weiter anspitzen und sich dabei bis zum Orgasmus treiben.

Es ist nicht genau überliefert, wann sich die ersten Damen für Telefonerotik bezahlen ließen. Klar ist aber, dass es bereits viele Jahrzehnte her ist, dass die erste Frau professionell in den Hörer gestöhnt hat. Noch heute kann man die obligatorischen Anzeigen in vielen Zeitungen entdecken, außerdem fordert manch eine rassige Schlampe im nächtlichen Fernsehprogramm ganz unverblümt: ?Ruf mich an!?

Natürlich werden für den Telefonsex erhebliche Geldbeträge fällig, wie man bereits in der Werbung erkennen kann. Die Lusterfüllung erfolgt dabei ausschließlich über Stimme und Gehör, obwohl heute doch viel mehr möglich ist. Die Camerotik bedeutet, sein Gegenüber nicht nur hören, sondern auch sehen zu können. Bei einer Livecam ist das Schummeln daher unmöglich: Hier findet der virtuelle Fick mit authentischen Models statt, was beim Telefonsex freilich nicht immer garantiert werden kann.

Die Camerotik wird durch die technische Weiterentwicklung immer besser. Verpixelte Bilder und eine schlechte Klangqualität gehören der Vergangenheit an. Heute ist die Übertragung beim virtuellen Sex in jeder Hinsicht eine scharfe Sache.

Ein weiterer Vorteil ergibt sich ebenfalls aus der Technik: Viele Camsex-Seiten bieten den Models die Möglichkeit, sich bereits im offenen Chat vor ihren Bewunderern zu präsentieren und die Hüllen fallen zu lassen. Das reine Zuschauen ist hier häufig kostenlos, auch wenn sich die Camgirls natürlich über Trinkgelder freuen.

Im Separee schließlich kann man mit den heißen Girls sogar körperlich interagieren. Dies wird durch interaktive Sextoys möglich, die durch den Zuschauer gesteuert werden können. So viel authentischer Sex ist beim Telefonsex schon aus technischen Gründen ausgeschlossen.

Camsex: Was ist das eigentlich?

Sex ist nicht nur körperlich, sondern im Wesentlichen Kopfsache. Das weiß man schon seit Jahrtausenden, als man Höhlenwände mit erotischen Kritzeleien verzierte. Seither wurden viele Erfindungen gemacht, die auch der Erotik ganz neue Möglichkeiten eröffneten. Ohne Papier und Buchdruck keine Pornografie, ohne Telefon und Stimme kein Telefonsex und ohne Computer mit Webcam und Internetverbindung kein Camsex.

Wenn man es salopp formulieren möchte, kann man mit Camsex (oder auch Camerotik) das gegenseitige Aufgeilen am Computer beziehungsweise vor der Kamera bezeichnen. Natürlich ist diese Cybersex-Form ein recht neues Phänomen: Noch vor wenigen Jahren musste man sich auf das geschriebene Wort und vielleicht das eine oder andere verpixelte Foto beschränken, denn die Technik gab einfach noch nicht mehr her.

Heute ist die Camerotik ihren Kinderschuhen längst entwachsen. Schnelle Internetverbindungen, hochauflösende Webcams sowie exzellente Mikrophone und Lautsprecher machen es möglich, sich gegenseitig so nah zu fühlen wie niemals zuvor.

Zahlreiche Plattformen und Camsex-Communities wie Susi.live, MyDirtyHobby, Livestrip.com und Visit-X haben sich in diesem Segment längst einen Namen gemacht. Rund um die Uhr gibt es hier die Möglichkeit, erotische Erlebnisse via Webcam zu erleben.

Allerdings handelt es sich bei den Models, die sich hier vor der Webcam zeigen, zumeist um Profis oder bezahlte Amateure. Sie erfüllen also genau jene Rolle, die manche Dame beim professionellen Telefonsex ausübt. Es geht also weniger um die Gegenseitigkeit als um die Befriedigung der Zuschauer. Dafür werden die Models entlohnt ? und das ist auch vollkommen okay so. Immerhin investieren die zumeist weiblichen Models ihre Zeit. Da der Betrieb der Community Geld kostet, die Betreiber aber auch etwas verdienen wollen, wird man als Zuschauer an vielen Stellen zur Kasse gebeten. Dafür bekommt man einen tollen Service und ein Höchstmaß an Befriedigung geboten, also kann man (meistens) von einem für beide Seiten fairen Deal sprechen.

Einige Camsex-Anbieter beschränken sich darauf, den Usern eine geile Liveshow von heißen Models zu bieten. Viele haben die Zeichen der Zeit aber längst erkannt und ihre Models zum Beispiel mit vernetzten Sextoys ausgestattet. Als zahlender Zuschauer hat man die Möglichkeit, dieses Sexspielzeug zu steuern, also direkt in die Befriedigung des Camgirls einzugreifen.

Sogar die virtuelle Realität ist längst in die Camerotik eingezogen. Dank spezieller 3D- beziehungsweise VR-Brillen kann der Zuschauer mit dem Model in eine virtuelle Welt voller Lust und Leidenschaft abtauchen. Fast schade, irgendwann die die Realität zurückkehren zu müssen.

Man darf sehr gespannt sein, welche Formen der Camerotik die Zukunft noch bereithält.